Mit seinen 26 Veranstaltungen bietet das Literaturfestival „Ins Offene 6 – Die Fiktion fürchtet nichts“ einmal mehr eine Vielzahl unterschiedlicher Lesungen im Freien. Auf der Bühne am Ende der gesperrten Kleinen Wilhelmstraße gegenüber dem Warmen Damm (das Adjektiv im Namen war in diesen Tagen von gefürchtetem Klang) nahmen Autorinnen mit ihren Debüt-Romanen Platz, wurde an den 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann gedacht, stellten die renommierten Autoren Kristof Magnusson und Burkhard Spinnen ihre neuen Bücher vor und klangen die Abende aus mit vertonter Poesie. Tapfere Streiter*innen für die Literatur hielten werktags unbeirrt von 15 Uhr bis zu den abschießenden, um 19:30 Uhr beginnenden Lesungen aus, während mehr Publikum zu den Abend-Veranstaltungen strömte und sich mit Fächer und Hütchen, ein kaltes Getränk in der Hand, unter den großen Schirmen versammelte, um beispielsweise Daniel Speck (mit Sprecherin Katalyn Hühnerfeld) über seinen Roman „Villa Rivolta“ zuzuhören oder mit den „Little Blues Brothers“ (Hanns Jörg Krumpholz und Martin Theuer) zu ihrem Programm mit Hits aus den 60er und 70er Jahren zu summen und zu applaudieren.
Fotos: Viola Bolduan
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen