Literaturveranstaltungen in Wiesbaden wieder live und im virtuellen Salon

Wegen des Corona-Virus’ und anstehender Renovierungsarbeiten sind alle Veranstaltungen im Literaturhaus Villa Clementine auf der Beletage bis Ende des Jahres abgesagt. Sie finden hier im Kalender sowohl die Literaturveranstaltungen in Wiesbaden, die aufgrund des Abstandsgebots in größeren Räumlichkeiten oder draußen stattfinden, als auch unsere Veranstaltungen im Chat.

November

Tatwerkzeug Schreibstift – abgesagt

Kreativer Krimi-Workshop, Dozentin: Susanne Kronenberg

Mit dem Schreibstift als „Tatwerkzeug“ wecken wir unsere „kriminelle“ Kreativität und spüren den Grundlagen des Krimischreibens nach. Wie entwickelt man einen Plot? Was kommt zuerst: Mord oder Motiv? Was muss ich über den Täter wissen? Mit Methoden des Kreativen Schreibens lassen wir unsere Fantasie sprudeln und kurze Geschichten entstehen. Der Workshop ist für jeden geeignet, der Spaß an spannenden Geschichten hat, in das Krimischreiben hineinschnuppern und sich inspirieren lassen möchte. Susanne Kronenberg schreibt Kriminalromane und ist Seminarleiterin für Kreatives Schreiben.

Bitte mitbringen: Schreibmaterial, bei Bedarf Imbiss für die Mittagspause.

Kursgebühr: € 52 (nicht ermäßigbar) Anmeldung unter 0611-98890, www.vhs-wiesbaden.de oder kontakt@vhs-wiesbaden.de

Inseln, die die Welt bewegen: Magna Charta & Jura – abgesagt

Literarisch-musikalisches Inselhüpfen mit Fenna Williams

An diesem Abend nimmt die Autorin Fenna Williams Sie mit auf die Insel, auf der das Saatkorn der Menschenrechte in die Erde gelegt wurde – nach Magna Charta Island in der Themse und hinauf in die schottische Einsamkeit – auf die Insel Jura, auf der George Orwell sein berühmtes „1984“ schrieb, an einen Ort, den er selbst als „unkommhinbar“ bezeichnete. Die Beschreibungen dieser nahen und doch so unbekannten Inseln werden nicht nur mit Lichtbildern umrahmt, sondern mit schottischer und englischer Musik, vorgetragen von der Sopranistin und Harfenistin Esther Groß und der Mezzosopranistin Stefanie Tettenborn.

Inklusive Wasser und Wein. Einlass 30 Minuten vor Beginn.

Kursgebühr: € 23 (nicht ermäßigbar) Anmeldung unter 0611-98890, www.vhs-wiesbaden.de oder kontakt@vhs-wiesbaden.de

Lesung, Gespräch und Diskussion mit Ferda Ataman – abgesagt

Zur Demokratiekonferenz in Wiesbaden ist die Autorin geladen, die 2019 mit ihrer Streitschrift "Hört auf zu fragen. Ich bin von hier!" eine bundesweite Debatte über Zugehörigkeit in Deutschland auslöste.

Die 6. Demokratiekonferenz in Wiesbaden beschäftigt sich mit den Themen moderner Migrationspolitik und hat dazu Ferda Ataman mit „Hört auf zu fragen. Ich bin von hier!“ eingeladen.

„Wir haben ein Demokratieproblem, kein Migrationsproblem. ABER: Wir sind weltoffener als wir denken. Also Schluss mit der Apokalypse!“, sagt Ataman und regt zur Diskussion an über gelingende oder misslingende Teilhabe, auch in Wiesbaden.

Anmeldung über das Kontaktformular unter www.demokratie-leben-in-wiesbaden.de  oder telefonisch unter 0611/319175

(Veranstaltung im Rahmen von „Wir in Wiesbaden“)

Die Todesstrafe in Texas – Veranstaltung abgesagt

Szenische Lesung nach dem Buch von Gabi Uhl

Die Todesstrafe ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Die Aktivistin und Autorin Gabi Uhl hat über Jahre hinweg intensive Kontakte mit zum Tode verurteilten Straftätern in Texas aufgebaut und gepflegt. Aus ihren Erlebnissen ist das Buch „Die Todesstrafe in Texas“ entstanden, in dem die Eindrücke der Inhaftierten, ihre Bedürfnisse und Nöte geschildert werden. Im Mittelpunkt steht die Freundschaft mit Willie, den die Autorin als Zeugin bis zu seiner Hinrichtung begleitet hat.

Christian Scholze hat den Text für das Westfälische Landestheater als szenische Lesung mit Schauspieler*innen Mirka Ritter und Wolfgang Wirringa inszeniert. – Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit den Mitwirkenden statt.

Um Anmeldung wird gebeten unter just@staatstheater-wiesbaden.de

(Veranstaltung im Rahmen von „Wir in Wiesbaden“)

Dezember

Achtung: Literaturforum via Zoom

Janet Lewis: Die Frau, die liebte

Informationen zum Roman finden Sie unter „Literaturforum“ https://www.literatur-in-wiesbaden.de/literaturforum/literaturforum-am-1-dezember-2020-im-online-chat/ auf dieser Webseite.

Anmeldung für alle Interessierten, die nicht im E-Mail-Verteiler des Literaturforums sind und teilnehmen möchten, unter literaturforum.wiesbaden@online.de .

Online-Lesung / Dr. Dana v. Suffrin: Otto

Die Autorin liest aus ihrem Romandebüt. Eldad Stobezki moderiert das Gespräch.

Zwei Schwestern – und ein Vater, der mehr als genug ist für eine Familie. In ihrem Romandebüt erzählt Dana von Suffrin, was es heißt, wenn ein starrköpfiger jüdischer Familienpatriarch zum Pflegefall wird. Und wie schwer es fällt, von einem Menschen Abschied zu nehmen, den man sein ganzes Leben eigentlich los sein wollte. Für sein Umfeld war Otto, der pensionierte Ingenieur, schon immer eine Heimsuchung… – Eine Familiengeschichte, die so schräg ist, dass Außenstehende nur den Kopf schütteln können.

Dana von Suffrin wurde 1985 in München geboren und studierte dort, in Neapel und Jerusalem. Auch heute lebt sie in ihrer Geburtsstadt. Ihr Roman wurde u.a. mit dem Debütpreis des Buddenbrockhauses, dem Ernst-Hoferichter-Preis und dem Klaus-Michael-Kühne-Preis ausgezeichnet.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden sind willkommen. Anmeldung erforderlich: info@jg-wi.de Die Zugangsdaten werden via E-Mail verschickt.

Ulrike Almut Sandig: Monster wie wir

Autorenlesung - Moderation: Miriam Zeh (Deutschlandfunk)

Der Bogen gleitet über die Saiten. Schwer fällt es Ruth nicht mehr, dem Instrument Töne zu entlocken. Schwerer allerdings ist es, dem Alltag zu entfliehen, diesem ostdeutschen Dorf, der Familie und den eigenen Ängsten. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Viktor versucht sie vor der Spirale aus Gewalt und Perspektivlosigkeit davonzulaufen, doch allmählich werden die beiden immer tiefer hineingezogen.

Ulrike Almut Sandig, geboren 1979, ist Schriftstellerin und Lyrikerin. Nach dem Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband „Zunder“ im Jahr 2005. Darauf folgten zahlreiche Lyrikbände, Hörspiele und Erzählsammlungen. Für ihr Werk wurde sie vielfach ausgezeichnet. „Monster wie wir“ ist ihr erster Roman.

Karten in der Tourist-Info oder unter www.wiesbaden.de/literaturhaus erhältlich.

Schreibwerkstatt 3.0 – Die Macht der Worte

Lesung - Leitung: Armin Nufer

Die Schreibwerkstatt bietet Menschen mit Migrationshintergrund einen Rahmen, ihre Gedanken und Phantasien unter professioneller Anleitung aufzuschreiben, sie zu bearbeiten, um sie anschließend öffentlich zu präsentieren. Die Texte entstehen zwischen März und Dezember 2020 mit dem Ziel, die Lust am Schreiben in deutscher Sprache zu fördern und den Schreibprozess transparent zu machen. Neben der Diskussion über Inhalt, Form und Umsetzung der Texte und der Arbeit am freien Vortrag, wurde die Werkstatt durch Reflexionen über das Schreiben ergänzt. Freuen Sie sich auf spannende Texte von Mohammad Vafaei, Samira Almoziel, Ibrahima Barry, Maryam Rahami, Arnavaz Torabi u.a.

Das Projekt wurde ermöglich durch das Kulturamt Wiesbaden.

Anmeldung mit Adresse/Telefon per Mail: armin_nufer@yahoo.de oder 01739579656

Literaturforum im Online-Chat

Büchertipps - vorgestellt und nachgefragt

Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter „Literaturforum“ https://www.literatur-in-wiesbaden.de/literaturforum/literaturforum-am-15-dezember-2020-im-online-chat/ auf dieser Webseite.

Januar

Christoph Peters „Dorfroman“

Autorenlesung / Moderation: Christoph Schröder (SZ und DIE ZEIT)

Hülkendonck am Niederrhein. Es ist ein idyllisches Fleckchen Erde, an dem der Erzähler aufwächst. Dreißig Jahre später kehrt er dorthin zurück, um seine Eltern zu besuchen, und auf den ersten Blick hat sich nur wenig verändert. Doch allmählich trägt er Schicht um Schicht seiner Erinnerungen ab und legt die Vergangenheit frei, die gezeichnet ist von einem über dem ganzen Dorf türmenden Atomkraftwerk. Schnell bildeten sich zwei Lager aus, die Gemeinschaften und Generationen gespalten haben. Der damals jugendliche Erzähler beginnt an der Haltung seiner Eltern zu zweifeln. Zweifel, die durch Juliane bestärkt werden, die ihn als Anti-Atomkraft-Aktivistin immer weiter in die linke Gegenkultur zieht.

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur studierte er Malerei unter Horst Egon Kalinowski und Günter Neusel und arbeitete als Fluggastkontrolleur am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen. Sein Werk umfasst zahlreiche Romane und Erzählungen, für die er vielfach ausgezeichnet wurde. Er erhielt unter anderem den Aspekte-Literaturpreis 1999, den Rheingau Literatur Preis 2009, den Friedrich-Hölderlin-Preis 2016 oder im Jahr 2018 den Wolfgang-Koeppen-Preis.

Foto: ©Peter von Felbert

Literaturforum im Online-Chat

Ronya Othmann: "Die Sommer"

Offenes Diskussionsforum zur Literatur / Moderation: Rita Thies

Nähere Informationen zum Roman auf dieser Webseite unter „Literaturforum“

 

„In Auschwitz gab es keine Vögel“

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Konzert-Lesung mit Monika Held (Autorin) und Gregor Praml (Kontrabass).

Monika Held und Gregor Praml zeigen in einer Performance, bei der Lesung, Musik und O-Töne ineinandergreifen, wie eindrücklich Text und Musik Historie vermitteln können. Grundlage ist der Roman „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ von Monika Held, der in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Mathias Hundt entstanden ist. Durch die von Monika Held eingelesenen Texte und Gregor Pramls Kontrabass-Kompositionen mit Loops & Effekten ziehen sich parallel die sehr persönlichen O-Töne des Zeitzeugen Hermann Reineck, aus dessen Überlebensgeschichte Helds Roman und die Figur Heiner entstanden sind.

Anschließendes Filmgespräch mit Monika Held, Mathias Hundt und Gregor Praml.

Zum Abschluss der Veranstaltung werden Filminterviews aus dem Projekt „Wenn es keine Zeugen mehr gibt“ gezeigt, in denen Interviewpartner und -partnerinnen weitere Literatur und Filme über die Shoah vorstellen. Voraussichtliche Vorführdauer 15 Min.

Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen. Anmeldung unter kino@mdz-wi.de

Burns‘ Night-Supper

Kultur und Kulinarik zu Ehren des schottischen Nationaldichters

Robert Burns ist als Dichter ein Phänomen. Überall in der englischsprachigen Welt feiern Fans jedes Jahr um den 25. Januar den Geburtstag und die Werke von Schottlands berühmtem Nationaldichter. Dass es bei diesen Feiern fröhlich und auch mitunter „feucht“ zugeht, wäre ganz im Sinne von Burns gewesen. Robert Burns wurde nur 37 Jahre alt, aber er entzündete ein Licht, das noch heute strahlt. Erleben Sie    einen Abend, an dem der Dichter im Mittelpunkt steht: mit gespielten Geschichten, Gedichten und natürlich dem traditionellen Haggis, serviert mit „neeps and tatties“ (Steckrüben und Kartoffeln). Schottische Gitarrenmusik, Guiness, Whisky und Wein runden die literarisch-musikalische Soirée mit vielen heiteren schauspielerischen Elementen stimmungsvoll ab.

Mitwirkende: Rolf Keil (Konzept und Vortrag), Sven Rausch, Helmine Rausch und Sir Andrew (Gitarre) sowie Jan Sass (Dudelsack).

Februar

Alexa Hennig von Lange: „Die Wahnsinnige“

Autorinnenlesung / Moderation: N.N.

Johanna von Kastilien ist als Thronerbin ihrer Mutter, Isabella die Katholische, die nächste in der Rangfolge, um über das Spanien des 16. Jahrhunderts zu herrschen. Die nötigen Tugenden bringt die junge Frau allerdings nicht mit. Beten, Beichte und Macht sind ihr zuwider, ein selbstbestimmtes Leben ohne höfischen Zwang ist es, das sie ersehnt. Völlig undenkbar im Königinnenhof, und so nennt man sie die Wahnsinnige, als die sie in die Geschichte eingehen wird. Alexa Hennig von Lange nimmt die Biografie dieser historischen Figur zum Ausgangspunkt und erzählt von den Herausforderungen und heimlichen Hoffnungen, denen sich Frauen, eingeengt vom königlichen Korsett, gegenübersahen.

Alexa Hennig von Lange wurde 1973 in Hannover geboren und arbeitet als Schriftstellerin und Moderatorin. Mit ihrem Romandebüt „Relax“ (1997) begründete sie neben Christian Kracht und Benjamin von Stuckrad-Barre die deutsche Popliteratur. Seit ihrem Debüt veröffentlichte sie zahlreiche Romane, Theaterstücke und Jugendbücher.

Foto: © Marie Haefner

Literarisches Schreiben II – Von der Figur zum Dialog

Schreibwerkstatt / Leitung: Ulrike Krauth (Autorin und Dramaturgin)

Neben einem spannenden Handlungsverlauf sind interessante Charaktere die entscheidende Grundlage für eine gute Geschichte. Aber wie entwickelt man glaubwürdige fiktionale Figuren? Worin besteht der Unterschied zwischen Protagonist und Antagonist, zwischen Haupt- und Nebenfiguren, und wie wirken sie zusammen? Wie wird aus einer konzipierten Figur ein dreidimensionaler Charakter? Welche Sprache ist den Figuren angemessen, und wie gelingt ihre Charakterisierung im lebendigen Monolog und Dialog? Neben theoretischen Aspekten zur Dramaturgie von Figuren und Dialogen wollen wir in konkreten Schreibübungen interessante Charaktere entwickeln.

Kursgebühr: € 62, nicht ermäßigbar. Anmeldung unter 0611-98890, www.vhs-wiesbaden.de oder kontakt@vhs-wiesbaden.de

Kinderbücher schreiben

Schreibwerkstatt / Leitung Ulrike Krauth (Autorin und Dramaturgin)

Wollten Sie nicht immer schon mal ein spannendes oder lustiges Kinderbuch schreiben? Vielleicht eine Abenteuergeschichte, einen Kinderkrimi, eine Freundschaftsgeschichte, eine übers Erwachsenwerden oder gar ein Märchen? Aber kindgerecht, verständlich, nachvollziehbar, pädagogisch wertvoll und gleichzeitig fantasievoll, lustig, unterhaltsam und spannend zu schreiben, ist gar nicht so einfach. Für welche Themen interessieren sich unsere Kinder überhaupt? Was berührt und bewegt sie? Wie packen wir ein Thema in eine spannende Handlung, die Kinder weder unter- noch überfordert, und wie schaffen wir interessante und sympathische Charaktere, mit denen sich Kinder gerne identifizieren? Neben theoretischen Aspekten werden wir uns in diesem Seminar auch ganz konkret im Schreiben von Kindergeschichten üben.

Kursgebühr: € 62, nicht ermäßigbar. Anmeldung unter 0611-98890, www.vhs-wiesbaden.de oder kontakt@vhs-wiesbaden.de

Literaturforum im Online-Chat

Alexa Hennig von Lange: "Die Wahnsinnige"

Offenes Diskussionsforum zur Literatur / Moderation: Rita Thies

Nähere Informationen siehe unter Kalender-Eintrag 09.02.

Projekt „Schöne neue Welt“

Workshop mit Philosoph Jörg Bernardy

Wir schreiben das Jahr 2540. Die Menschheit ist zufrieden, führt ein sorgloses Leben und kann sich ganz den menschlichen Grundbedürfnissen nach Konsum, Sex und Drogen hingeben. Scheinbar. Neben George Orwells „1984“ ist „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley einer der wichtigsten dystopischen Romane des 20. Jahrhunderts. In kaum einem anderen Werk werden die Schrecken und Grenzen eines futuristischen totalitären Systems so stark gezeichnet wie in Huxleys Vision dieser „Schönen neuen Welt“.

Jörg Bernardy lebt als freier Autor in Hamburg. Er hat Philosophie und Literaturwissenschaften studiert und in Philosophie promoviert. Er arbeitet über die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die philosophischen Ideen zugrunde liegen.
Zur Theateradaption von Aldous Huxleys Roman bietet das Literaturhaus in Kooperation mit dem Hessischen Staatstheater einen generationenübergreifenden Workshop an, um über Utopien, Dystopien und zukünftige Weltbilder ins Gespräch zu kommen. Daneben gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen der Schauspielproduktion.

Anmeldung unter theaterpaedagogik@staatstheater-wiesbaden.de