Literaturveranstaltungen in Wiesbaden

Sie finden hier im Kalender sowohl Literaturveranstaltungen, die im Literaturhaus Villa Clementine stattfinden, als auch alle weiteren im Stadtgebiet, die uns bekannt werden. Die Veranstaltungen des Fördervereins Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V. sind gelb hinterlegt.

April

Fiston Mwanza Mujila -Lesung & Performance – Preis der Literaturhäuser

Moderation: Prof. Dr. Manfred Loimeier. Lesung auf Deutsch: Birgitta Assheuer

Der kongolesisch-österreichische Schriftsteller Fiston Mwanza Mujila erhält den diesjährigen Preis der Literaturhäuser. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird vom Netzwerk der Literaturhäuser vergeben, zu dem das Literaturhaus Villa Clementine gehört.

FISTON MWANZA MUJILA wurde 1981 in Lubumbashi geboren und veröffentlicht Romane, Lyrik und Dramen. Mit der von ihm herausgegebenen Anthologie „Kontinentaldrift“ stellt er junge Schwarze Lyrikerinnen und Lyriker Europas vor, viele davon erstmalig ins Deutsche übersetzt. Er liest aus seinem aktuellen Roman „Tanz der Teufel“ und wird einige seiner Gedichte performen. Dabei kreiert er einen einzigartigen Rhythmus und Klang, mit denen er neue Räume für Poesie schafft und das Publikum in seinen Bann zieht.

Kartenvorverkauf über die Tourist-Info und die Homepage des Literaturhauses/Eventim: https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php
Das Copyright des Autorenfotos liegt bei Richard Haufe-Ahmels.

Literatur im Denkmal – Susanne Kronenberg liest aus ihrem Kriminalroman „Weinrache“

Die Autorin liest im Rahmen der Festes im Opelbad anlässlich des 50. Geburtstags des Landesamt für Denkmalpflege

Am 18.04.2024 lädt das Landesamt für Denkmalpflege anlässlich seines 50. Jubiläums zur Veranstaltung „Literatur im Denkmal“ im Opelbad.

Frau Dr. Annika Tillmann führt die Gäste mit einem anekdotischen Fachvortrag durch die Wiesbadener Bauhausszene, bevor Susanne Kronenberg aus ihrem Krimi „Weinrache“ lesen wird. In diesem entdeckt ein Wiesbadener Architekt in einem heruntergekommen Wohnhaus oberhalb der Sonnenberger Straße den Entwurf eines berühmten Bauhaus-Kollegen und damit ein Kulturdenkmal der 1930er Jahre.

Mit Klarinette und Altsaxophon, Kornett, Banjo oder Gitarre und Basssaxophon lassen die heißen Vier/ Hot four die 1930er Jahre musikalisch wiederaufleben. Die Band hat ihren eigenen Stil mit großem Respekt vor der Tradition des frühes Jazz entwickelt.

Prof. Dr. Markus Harzenetter, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, begrüßt die Gäste. – Zudem lädt das Landesamt nach dem Programm zu einem kleinen Empfang ein.

Eine Anmeldung ist notwendig (bis spätestens 11. April) unter https://denkmal.hessen.de/anmeldung-literatur-im-denkmal

Dostojewskis Erben

Wiesbadener Autorentreff

„Dostojewskis Erben“ nennen sich – augenzwinkernd – Autorinnen und Autoren aus Wiesbaden und Rhein-Main, die sich regelmäßig im Literaturhaus Villa Clementine zusammenfinden, um über das Schreiben zu diskutieren, gemeinsame Projekte zu planen und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Herzlich dazu eingeladen ist, wer selbst schreibt, Bücher verlegt oder sich auf andere Weise mit Literatur verbunden fühlt.

Anfragen bitte an Susanne Kronenberg unter mail@susanne-kronenberg.de.

Dana Vowinckel: „Gewässer im Ziplock“

Autorinnenlesung & Gespräch. Moderation: Beate Kröger

Die Schriftstellerin Dana Vowinckel erzählt in ihrem Roman „Gewässer im Ziplock“ über jüdisches Leben in der Gegenwart und die Suche nach Identität. Die Geschichte endet an Jom Kippur 2023, kurz vor dem schrecklichen Terrorangriff der Hamas.

Während der Vater in der Synagoge die Gebete leitet, steckt Margarita mitten in der Pubertät. Ihren Sommer verbringt sie in Chicago bei den Großeltern, dabei sehnt sie sich nach Berlin, wo all ihre Freunde sind. Doch die Wiedersehensfreude in Deutschland währt nur kurz, wenig später sitzt sie auch schon in einem Flugzeug nach Jerusalem, um dort Zeit mit ihrer entfremdeten Mutter zu verbringen. Gemeinsam reisen sie durchs Heilige Land, wo lang verkrustete Konflikte wiederaufbrechen und alte Rollen neu gedacht werden.

DANA VOWINCKEL ist Jahrgang 1996 und lebt als Autorin in Berlin. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2021 wurde sie für einen Auszug aus „Gewässer im Ziplock“ mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet, 2023 erhielt sie den Mara-Cassens-Preis.

Das Copyright des Fotos der Autorin liegt bei Heike Steinweg.
 Kartenvorverkauf über die Tourist-Info und die Homepage des Literaturhauses/Eventim: https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php

„Das Glück ist eine Dauerwurst“

Ein Erich-Kästner-Portrait in Gedichten

Erich Kästner beschrieb sich einmal so: „Ich bin kein Schöngeist, sondern ein Schulmeister. Ich bin ein Urenkel der deutschen Aufklärung, zugetan den drei unveräußerlichen Forderungen nach Aufrichtigkeit des Empfindens, nach Klarheit des Denkens und nach Einfachheit in Wort und Satz.“

Populär machten ihn vor allem seine Kinderbücher, wie „Emil und die Detektive“ oder „Das doppelte Lottchen“ sowie seine oft satirisch formulierten gesellschafts- und zeitkritischen Gedichte.

Anlässlich Kästners 125. Geburtstages stellen die Dichterpflänzchen den großen Autor in einer Auswahl seiner Gedichte entlang einiger Lebensstationen vor.

Einlass: 17.45 Uhr

Anmeldungen: Lutz Schauerhammer, Tel.: 0611/801514 oder 0151/25205020

Auf den Spuren von Marek Hlasko

Autorin & Hlasko-Kennerin Malgorza Urlich-Kornacka erläutert Leben und Werk des polnischen Autors

Der polnische Sejm erklärte 2024 zum Jahr des Marek Hlasko. Jährt sich doch der 90. Geburtstag des weltweit gefeierten Schriftstellers – und sein 55. Todestag.

Seine Bücher wurden in fast alle europäischen Sprachen, aber auch ins Japanische, Koreanische und Hebräische übersetzt.  Bei Dreharbeiten zu der Deutsch-Polnischen Co-Produktion „Der achte Wochentag“ nach seiner gleichnamigen Kurzgeschichte lernte er 1957 die Schauspielerin Sonja Ziemann kennen, die seine Frau wurde. Nachdem er 1958 eine Reise nach Paris unternahm, durfte als „Verräter am Sozialismus“ nicht nach Polen zurückkehren. Hlasko starb 1969 in Wiesbaden, er wurde auf dem Südfriedhof begraben.

Der Deutsch-Polnische Verein Wiesbaden-Wroclaw hat die Autorin Malgorzata Urlich-Kornacka eingeladen, die als Hlasko-Kennerin zu Leben und Werk des Autors spricht.

Uwe Wittstock: „Marseille 1940“ – Welttag des Buches

Autorenlesung & Gespräch. Moderation: Shirin Sojitrawalla

Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten.

Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren und beleuchtet das vielleicht dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte.

 

UWE WITTSTOCK, geboren 1955, war Literaturredakteur im Feuilleton der FAZ, Lektor für deutschsprachige Literatur im S. Fischer Verlag und ist heute Kulturkorrespondent für Die Welt in Frankfurt am Main.

Kartenvorverkauf über die Tourist-Info und die Homepage des Literaturhauses/Eventim: https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php
Das Copyright des Autorenfotos liegt bei Christoph Mukherjee.

Katja Riemann: „Zeit der Zäune“

Autorinnenlesung & Gespräch. Moderation: N.N.

Flucht ist ein stets aktuelles Thema und begegnet uns über die Jahrtausende rund um den Globus. Wie sehen sie aus, diese Fluchtorte, und wie leben Menschen auf der Flucht? Katja Riemann, eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, erzählt von genau diesen Orten und Menschen, zu denen sie im Rahmen ihres humanitären Engagements reiste. Herausgekommen ist dabei ein einfühlsames, wirkmächtiges Buch, bei dem Menschlichkeit im Mittelpunkt steht.

KATJA RIEMANN ist seit 2000 UNICEF-Botschafterin und setzt sich für eine offene Gesellschaft und Menschenrechte ein, besonders für die von Mädchen und Frauen. Für ihr Engagement erhielt sie 2010 das Bundesverdienstkreuz am Band und 2016 den Bad IburgerCourage-Preis.

Kartenvorverkauf über die Tourist-Info und die Homepage des Literaturhauses/Eventim: https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartenservice.php
Das Copyright des Fotos von Katja Riemann liegt bei Sabine Wiedenhofer.

Arnold Jacobshagen: „Maria Callas. Kunst und Mythos“

Autorenlesung. Moderation: Jutta Eckes

Jahrhundertdiva Maria Callas – die größte Sopranistin ihrer Zeit 

Maria Callas war die bedeutendste Opernsängerin des 20. Jahrhunderts. Sie revolutionierte die Opernbühnen der Welt und war ihrer Zeit künstlerisch weit voraus. Bis heute inspiriert, berührt und verzaubert sie ihre Fans. Und bis heute halten sich Gerüchte und Legenden über die Jahrhundertsängerin.

Arnold Jacobshagen erzählt die einzigartige Karriere der Operndiva, erkundet ihre Kunst und hinterfragt zahlreiche Mythen, die ihr Bild bis in die Gegenwart hinein verzerren. Er beschreibt den Einfluss der privaten Schicksalsschläge auf ihre Entwicklung als Künstlerin und entwirft so ein neues Bild der schillernden Ikone Maria Callas.

Eine fundierte Biografie für Fans der großen Künstlerin Maria Callas. Ein tolles Geschenk für Liebhaberinnen und Liebhaber von Oper und klassischer Musik. Eine wunderbare Lektüre für Menschen, die gerne spannende Lebensgeschichten lesen.

 

Arnold Jacobshagen ist Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Autor zahlreicher Bücher zu den Themen Musik, Oper und Kultur.

Jutta Eckes ist Übersetzerin und Dolmetscherin für Italienisch, Dozentin, Sprachcoach und Autorin.

Markus Berges: „Irre Wolken“

Lesung & Lieder

Zäh wie Honig ziehen sich die Wochen für einen Zivildienstleistenden in der Psychiatrie: Psychosen und Elektroschocks reihen sich endlos aneinander. Wie ein Blitz schlägt da Anne ein. Er verliebt sich in die junge Patientin, dann läuft sie davon, er fängt sie ein und lässt sie gehen, um sie am gleichen Abend wiederzusehen. Eine verbotene Romanze beginnt.

Markus Berges greift an diesem Abend selbst zur Gitarre und spielt zu seinem Text passende Stücke aus seinem umfangreichen Repertoire.

MARKUS BERGES wurde 1966 geboren und ist Autor sowie Sänger und Songschreiber der Kölner Band „Erdmöbel“. Sein erster Roman „Ein langer Brief an September Nowak“ erschien 2010.

Kartenvorverkauf über die Tourist-Info und die Homepage des Literaturhauses/Eventim: https://www.wiesbaden.de/microsite/literaturhaus/service/content/kartens 
Das Copyright des Autorenfotos liegt bei Matthias  Sandmann.

Mai

VORSCHAU: Devid Striesow & Stefan Weinzierl: „Die Blechtrommel“

Konzert-Lesung nach dem Roman von Günter Grass im Rahmen der Internationalen Maifestspiele 2024

Die »Blechtrommel« landete in der deutschen Nachkriegsliteratur wie ein Raumschiff aus einer anderen Galaxie. Mit unendlicher Fabulierlust, barocker Sprachmacht, ätzendem Witz und beispielloser Beschreibungswut sezierte Günter Grass fünf Jahrzehnte deutscher Geschichte, rekonstruierte eine verlorene Welt und zeigte zugleich ihren Weg in den Abgrund auf. Völlig zu Recht erhielt Grass – vier Jahrzehnte nach Erscheinen des Buches – 1999 den Literaturnobelpreis.

Seitdem ist die »Blechtrommel« in den verschiedensten Formaten adaptiert worden: als Film natürlich (1979 unter der preisgekrönten Regie von Volker Schlöndorff) oder in zahlreichen Bühnenfassungen. Auf die (vielleicht einfach zu naheliegende) Idee, die »Blechtrommel« zu vertrommeln, ist aber noch keiner gekommen. Bis jetzt! Denn nun hat sich der Hamburger Musiker Stefan Weinzierl der Sache angenommen und aus dem Roman ein Spektakel für Stimme und Schlagzeug gemacht. Im Zusammenspiel von Text und den reich schillernden Klangfarben von Vibraphon, Marimba, Percussion und Live-Elektronik ist Grass’ Roman noch einmal völlig neu zu entdecken – zumal mit dem Schauspieler Devid Striesow (der nach seinen Gastspielen mit »Unendlicher Spaß« und »Verrückt nach Trost« schon zu den Stammgästen der Maifestspiele gehört) ein höchst kompetenter und facettenreicher Vorleser zur Verfügung steht.

VORSCHAU: Uwe Kraus: „Zwischen gestern und morgen“

Konzert-Lesung im Rahmen der Internationalen Maifestspiele 2024

»Dieser Abend soll mein ganz persönlicher Abschied an das Theater und vom Theater sein. Ich lese Texte, die ich schon immer mal lesen wollte, sie handeln von dem, was zwischen gestern und morgen immer wieder geschieht: Geburt, Kindheit, Liebe, Sinnsuche, Vergänglichkeit, Krankheit, Tod. Begleitet werde ich von Menschen, mit denen ich in den letzten 20 Jahren bei Lesungen und Vorstellungen auf der Bühne gestanden habe.« So beschreibt Uwe Kraus seine Lesung »Zwischen gestern und morgen«. Unter anderen werden Texte von Mascha Kaléko, Mark Twain, Shakespeare oder Ágnes Nemes Nagy gelesen, begleitet und unterbrochen von einem bunten musikalischen Programm mit Werken und Songs von Elgar, Werner Richard Heymann oder den Comedian Harmonists, um ein paar wenige zu nennen.

Sopran: Angela Denoke

Klavier & Arrangements: Tal Balshai

Mit Tim Hawken, Christine Seiler, Eduard Locher, Timo Willecke, Sylvia Willecke

VORSCHAU: Literaturforum – Die Diskussionsrunde für Leser*innen

Die Titel für dieses Literaturforum stehen zurzeit noch nicht fest

Das Literaturforum ist eine für alle Interessierten offene Veranstaltung, in der Titel aus dem Bereich der aktuellen Literatur oder des 20. Jahrhunderts diskutiert werden. Die Leitung der Veranstaltung liegt bei Rita Thies.

Die Titel für dieses Literaturforum werden am 9. April (vorheriges Literaturforum) bekanntgegeben.

Informationen zu den aufgerufenen Titeln finden Sie vor der Veranstaltung zudem unter „Literaturforum“ auf dieser Webseite.

Ein Hinweis versteht sich von selbst: Wer mitreden will, sollte die Romane gelesen haben.

Veranstalter: Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

VORSCHAU: Helmut Krausser & Alyona Rostovskaya: „Die kleinen Gärten des Maestro Puccini“

Konzert-Lesung im Rahmen der Internationalen Maifestspiele 2024.

Oft sind es leidende Heldinnen, die im Mittelpunkt der Opern von Giacomo Puccini stehen: die verlassene japanische Geisha Cio-Cio San, die todkranke femme fragile Mimì, die idealistische Opernsängerin Floria Tosca, die sich aufopfernde Sklavin Liù. Schicksale von Frauen, die unter Männern litten, rührten Puccini offenbar besonders. Dass er als obsessiver Erotomane auch im wirklichen Leben mit seinen zahlreichen Affären viel Leid verursacht hat, scheint ihm schuldhaft bewusst gewesen zu sein. Legendär ist der Prozess, den Puccinis Gattin Elvira gegen das Dienstmädchen Doria führte, das sie verdächtigte, ein Verhältnis mit ihrem Mann zu haben. In der Verzweiflung beging Doria Selbstmord. Dabei hatte Puccini doch nur ein Verhältnis mit deren Kusine gehabt …

Helmut Krausser gehört zu den renommiertesten deutschen Schriftstellern seiner Generation. In »Die kleinen Gärten des Maestro Puccini« legte er einen ungewöhnlichen Roman über den großen Opernkomponisten vor, in dem sich ein spannendes Panorama der Belle Époque entfaltet. Bei den Internationalen Maifestspielen liest er aus seinem Buch.

Die Sopranistin Alyona Rostovskaya porträtiert in Arien und Szenen aus Puccinis Werken dessen große Opernheldinnen. Sie treten in Dialog mit den Frauen, die Puccini im wirklichen Leben geliebt hat, die unter ihm gelitten haben.

Ein vielschichtiger Abend zwischen Fiktion und Operngeschichte.

Jahresmitgliederversammlung des Fördervereins Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V.

Diese Veranstaltung ist mitgliederöffentlich

Die Einladung geht allen Mitgliedern zu.

Juni

VORSCHAU: 19. bis 23.6.2024 „Ins Offene – Die Fiktion fürchtet nichts“

Unser großes Wiesbadener Literaturfestival im Burggarten der Burg Sonnenberg. Eintritt frei!

Freuen Sie sich mit uns auf das Wiesbadener Literaturfestival mit herausragenden und furchtlosen Open-Air-Lesungen im Burggarten der Burg Sonnenberg, das in diesem Jahr vom 19. bis zum 23. Juni 2024 stattfindet. Unter dem Motto „Ins Offene – Die Fiktion fürchtet nichts!“ organisiert der Förderverein Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine e.V. nun schon zum vierten Mal in Kooperation mit vielen Kulturpartner*innen das fünftägige Literaturspektakel in entspannter Atmosphäre. Dabei sind: Der Wiesbadener Presseclub, die unabhängigen Buchhändler*innen, Litprom e.V., die Büchergilde, das Verlagshaus Römerweg, die Wiesbaden Stiftung, das frauen museum wiesbaden, das exground filmfest, der Partnerschaftsverein Wiesbaden – San Sebastián u.v.a.m.

„Ins Offene“ ist ein Publikumsfestival, für alle begeisterten Leser*innen, aber auch für alle die, die einfach einmal neugierig vorbeischauen möchten. Deshalb ist der Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden.

Die Autor*innen werden – wenn sie es nicht anders wünschen – von Schauspieler*innen begleitet, die deren ausgewählte Textpassagen vorlesen.

Details demnächst hier auf dieser Webseite.

Eröffnung: Mittwoch, 19.6.2024, um 18.00 Uhr