Für alle Freund*innen des langsamen, aber opulenten Erzählens ist „Seeland. Schneeland“ von Mirko Bonné ein kleines Lesefest. Wer hingegen eine rasche Entwicklung des Plots und schnelle Schnitte vorzieht, der wird bei diesem Roman eher nicht auf seine Kosten kommen. Denn nicht umsonst spinnt der Autor in seiner Geschichte Fäden zu Tolstoi oder zitiert Pasternak. – Es ist ein Roman voller Sehnsuchtsgeschichten in einer Zeit großer Umbrüche in Europa, in dem sowohl der Erste Weltkrieg als auch die Spanische Grippe ihre zerstörerischen Spuren hinterlassen haben.

Der noch junge Merce Blackboro ist nach einigen Reisejahren, die er unter anderem mit dem Polarforscher Ernest Shackleton auf einer Antarktis-Expedition verbracht hat, wieder daheim in Newport an der walisischen Küste. Er arbeitet im Kontor seiner Familie, doch seit seiner Reise fehlt ihm seine innere Mitte, er ist antriebslos. Zudem ist er unglücklich verliebt. Ennid Muldoon, das Subjekt seiner Begierde, hat ihn abgewiesen. Denn sie trauert ihrem Verlobten hinterher, einem Jagdflieger, der in den letzten Zügen des Krieges umgekommen ist. So beschließt Ennid, Newport zu verlassen, sich auf dem Ozeandampfer „Orion“ einzuschiffen und nach Amerika auszuwandern, dem Sehnsuchtsland vieler, die die europäischen Schrecken hinter sich lassen wollen. Tolstois „Anna Karenina“ im Gepäck. Sie macht sich auf. – Ihr plötzlicher Weggang weckt neue Energien in Merce, er reist ihr hinterher, will Ennid in Rotterdam abfangen …

Im Februar 1921 tobt ein Schneesturm vor der Nordküste der britischen Insel und bringt das Auswandererschiff mit 1900 Menschen in Seenot. Die unbezwingbaren Naturgewalten machen nicht nur den Dampfer manövrierunfähig, sondern fordern auch von den Reisenden, sich der Katastrophe zu stellen. So zum Beispiel den milliardenschweren Hotel-Tycoon Diver Robey. Der ständig trinkende USA-Amerikaner hat Europa besucht, um ein Flugzeug zu finden, das sich für den Transport größerer Passagiermengen über den Atlantik eignet. Ständig auf der Jagd nach etwas, was ihn tatsächlich ausfüllt, lebt er mit seinen finanziellen Mitteln hemmungslos seine Launen aus. Er hat nach einem Streit mit dem Kapitän an Bord kurzerhand die „Orion“ gekauft und in „Sealand“ umgetauft …

– Mehr sei an dieser Stelle nicht preisgegeben von diesem Roman und der Suche der Figuren nach ihren Lebensschicksalen.

Hören Sie hier nun ins Buch hinein, um einen Eindruck von der ausgereiften Erzählweise des Autors zu bekommen. Oliver Wronka liest das vierte Kapitel aus „Seeland. Schneeland“

Text: Rita Thies


Mirko Bonné: „Seeland. Schneeland“. Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Frankfurt 2021 (444 Seiten, 24,- Euro)

Mirko Bonné, geboren 1965 in Tegernsee, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Hamburg. Sein vielfältiges Oeuvre umfasst neben viel beachteten Romanen Gedichtbände, Erzählungen, Aufsätze und Reisejournale. Für sein Werk wurde er unter anderem mit dem Prix Relay (2008), dem Marie Luise Kaschnitz-Preis (2010) sowie dem Rainer-Malkowski-Preis (2014) ausgezeichnet. Mirko Bonné ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Lyrik 2019. Er übersetzte neben Sherwood Anderson, Jospeh Conrad, Emily Dickinson, John Keats, Grace Paley, Henry James und William Butler Yeats zahlreiche weitere Autoren aus dem Englischen und Französischen.

Oliver Wronka, Schauspieler und Regisseur, wurde in Freiburg geboren und lebt in Wiesbaden. Er studierte Anglistik und Romanistik in Freiburg sowie Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Es folgten zahlreiche Engagements an renommierten Schauspielhäusern, darunter dem Hessischen Staatstheater. Von 2010 bis 2014 war er Leiter des Jungen Staatstheaters Wiesbaden. Seit 2014 arbeitet er frei als Berater für Kommunikation, Regisseur, Schauspieler und Sprecher.

Die Lesung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Schöffling & Co Verlagsbuchhandlung GmbH. Ihr und dem HMWK danken wir für die Unterstützung des Projekts.

Gefördert aus Mitteln des HMWK „Hessen kulturell neu eröffnen“, Projekt „Literaturdigialog Hessen“

Ein merkwürdiges Buch. Formal ungewöhnlich. Der Autor (Jakob Stein) lässt einen Erzähler, der real ist (Hans Hübner, Zahnarzt), in eine fiktive Biografie (Hans Hübner, Rechtsanwalt) wechseln und von dort aus das reale Leben des Henry Jäger (prominenter Gangster, prominenter Schriftsteller) beschreiben, erzählen, deuten, bewerten. Eine ehrgeizige Verarbeitung eines in der Tat spannenden Stoffs. Manchmal verliert man ein wenig die Orientierung, weil der offensichtlich alt gewordene Erzähler einen Ansprechpartner hat, der ihn in Ascona (Tessin, Schweiz) – man ahnt es spät – ins Sterben begleiten soll. Man weiß nicht immer, wo man gerade ist und an welcher Lebensphase des ‚Gröschaz‘ man als Leser teilhat.

Henry Jäger ist mit ‚schillernde Figur der deutschen Nachkriegszeit‘ nur matt beschrieben.

Der Hitlerjunge an der Flak, der nach 1945 mit seinem Notabitur nicht studieren durfte, der in den rechtsfreien Räumen der Nachkriegszeit jene Gerissenheit entwickelte, die ihm bei seinen späteren Verbrechen helfen würde, war durch nichts zu bremsen. Auch Missgeschicke warfen ihn nicht aus der Bahn. Karl-Heinz Jäger, den alle „Henry“ riefen, führte den Staat jahrelang  mit seinen durchgeplanten, aber durchaus gewaltsamen Raubzügen an der Nase herum.

Immer wieder waren die Fluchtautos der nach ihm benannten ‚Jäger-Bande‘ schneller als die Käfer der Polizei. Aber er weckte den Ehrgeiz von Ermittlern und Staatsanwälten, die sich bundesweit in den fünfziger Jahren auf ihn ‚einschossen‘.


Der Festnahme folgte die Verurteilung wegen versuchten Mordes zu zwölf Jahren Freiheitsentzug.

In dieser Zeit gab es noch die Zuchthaus-Strafe. Also Gefängnis ohne Kontakt zu anderen, kein Umschluss, keine Bücher, stark eingeschränkter Besuch. Nur der Gefängnisseelsorger durfte zu Henry Jäger. Und er schleppte die auf Toilettenpapier gekritzelten Texte aus der Anstalt heraus. Daraus wurde der Henry-Jäger-Roman „Die Festung“, verlegt vom Desch-Verlag.

Und es wurde ein Erfolg, mit zahlreichen Neuauflagen und internationalen Lizenzausgaben.

Henry Jäger, der Bankräuber und Gewalttäter, war auf dem Weg ein gefeierter Schriftsteller zu werden.


Weitere Bucherfolge folgten. Es hätte eine Traumstory werden können für Henry Jäger, wäre da nicht die eigene Vergangenheit, die ihn immer wieder einholte, wären da nicht die vielen Beziehungsprobleme, die er immer wieder anzettelte, wäre da nicht die Scheinheiligkeit und die Missgunst seiner Umgebung gewesen. Er konnte sich jetzt den Tessin leisten, ein Haus in Ascona am Lago Maggiore, ohne Banken zu überfallen. Er trank Whisky mit Hans Habe, Champagner mit Remarque, er hatte Sex mit Hildegard Knef und seine Autorenvorschüsse und Lizenzeinkünfte gab er so aus, als wäre es Beute aus seinen früheren Raubzügen.

Henry Jäger wurde in Ascona und anderswo von der Künstler- und Literaturszene als originelle Belustigung benutzt, aber nie anerkannt—was auch ein Licht auf die Szene zurückwirft. Ihn ‚Gröschaz‘ zu nennen, „Größter Schriftsteller aller Zeiten“, darin steckte auch der Versuch, sich von ihm zu distanzieren.


Wirklich:  Ungewöhnliche 350 Seiten, dieses fünfte Buch von Jakob Stein. Marcel Reich-Ranicki hätte dazu gesagt: Das ist keine Literatur.  Hyperventilativer Satzbau, nur selten eine tiefgründige Zusammenführung von Psychologie und Soziologie, an vielen Stellen begnügt sich der Autor – seinem eigenen zwiebelschichtigen Schreibkonzept geschuldet – mit Alltagsweisheiten.

Dennoch, ein großer Stoff, und – auch das muss man sagen – spannend aufgezogen. Man möchte weiter recherchieren in diesem Schicksal dieses Henry Jäger, dem man sich auf so seltsame Weise unerlaubt verbunden fühlt. Wenn gute Filme so sind, wie wir (!) gerne sein möchten, dann ist dieses Buch: geschriebenes Hollywood.

Text: Armin Conrad


Jakob Stein: „Der Gröschaz“. Ein Roman über Henry Jaeger, den Größten Schriftsteller aller Zeiten. B3 Verlags und Vertriebs GmbH Frankfurt, 2019. 360 Seiten. 19,90 Euro)

Ulrich Cyran, 1956 in Erwitte geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Als Theater-Schauspieler war er u.a. am Staatstheater Wiesbaden und Darmstadt, an der Internationalen Kulturfabrik Kampnagel, den Sophiensälen in Berlin und am Mousonturm in Frankfurt zu sehen. Seit vielen Jahren steht er vor der Kamera, u. a.in der Fernseh-Krimireihe „Tatort“, in der Filmkomödie „Vorwärts Immer“ von Franziska Meletzky und in „Südstadt“ von Matti Geschonneck. In den letzten zwei Jahren spielte er am Staatstheater Darmstadt, Pfalztheater Kaiserslautern und aktuell am Staatstheater Mainz und an der HfMdK Frankfurt spielte er die Titelrolle aus Büchners Lenz. Aktuell steht er für die ZDFneo Serie Void vor der Kamera.

Die Lesung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der B3 Verlags und Vertriebs GmbH. Ihr und dem HMWK danken für die Unterstützung des Projekts.

Gefördert aus Mitteln des HMWK „Hessen kulturell neu eröffnen“, Projekt „Literaturdigialog Hessen“.

2020 jährte sich der 70. Todestag George Orwells und damit wurden seine Werke gemeinfrei. Auf dem deutschen Buchmarkt legen deshalb gleich mehrere Verlage in ihrem Frühjahrsprogramm „Die Farm der Tiere“ (2) und „1984“ (7) in neuen Ausgaben vor. Nicht ohne Grund, denn beide Romane bleiben brandaktuell: Orwell erzählt sehr anschaulich von den Mechanismen, die ein totalitäres System bauen.

Orwell beendete „1984“ im Jahr 1948 und entwarf in dem Roman eine Dystopie für eine Zukunft, die rein zeitlich gesehen für uns heute sogar schon ein wenig weiter entfernt in der Vergangenheit liegt als sie die Welt damals noch vor sich hatte. In der öffentlichen Rezeption des vergangenen dreiviertel Jahrhunderts wird mit dem Werk vor allem das Bild vom absoluten Überwachungsstaat assoziiert, der die Menschen mittels Technik rund um die Uhr und überall kontrolliert („Big brother is watching you“). Der von Orwell beschriebenen Technik sind wir in den Möglichkeiten schon weit voraus. So hat der Roman sicher auch seinen Anteil am kritischen Diskurs im Umgang mit bestimmten Technologien.

Neue Aufmerksamkeit hat der Roman in den westlichen Demokratien u.a. auch durch Trump bzw. den Trumpismus erhalten, der Lügen als „alternative Fakten“ bezeichnet oder unangenehme Wahrheiten als „fake news“ betitelt. Denn die Stärke von „1984“ liegt u.a. auch darin, wie konkret und allgemeinverständlich im Roman die Zusammenhänge von Sprache, Ideologie und Denken veranschaulicht werden.

Im „Wahrheitsministerium“, in dem der Protagonist Winston Smith arbeitet, wird die Geschichte in allen zugänglichen Dokumenten im Nachhinein umgeschrieben und gleichzeitig wird bei den Menschen durch sprachliche Umerziehung dafür gesorgt, dass auf Dauer alle Erinnerung ausgelöscht wird. So führt die Staatspartei „Neusprech“ ein, es soll bis 2050 die bisherige Sprache vollkommen abgelöst haben. Denn Gedanken, die nicht mit der Ideologie des Staates übereinstimmen, sollen einfach nicht mehr gedacht werden können. Die Bedeutung von Wörtern wird geändert, andere werden zerstört, gestrichen, „Neusprech“ will die Reichweite des Denkens reduzieren. Leerformeln bestimmen den Sprachgebrauch, zerstören Begriffe, das Sprechen soll vom Bewusstsein abgekoppelt werden.

Allein um sich die verschiedenen perfiden Methoden der Wirklichkeitsbeeinflussung durch Sprachlenkung und den öffentlichen Missbrauch von Sprache unterhaltsam noch einmal vor Augen zu führen, lohnt sich das (erneute) Lesen von „1984“. Denn es ist ein literarischer Blick in den Handwerkskasten von Diktatoren, Autokraten und Populisten.

Mir gefällt an der Übersetzung von Frank Heibert besonders, dass er bei der Übersetzung des Romans das Präsens gewählt hat. Das mag einige Rezensenten zwar stören, da dies eine Abweichung vom Erzähltempus des Originals ist. Heibert erläutert seine Änderungen im Nachwort sehr deutlich, er nehme sich „eine relative Freiheit, aber im Sinne Orwells, der maximal aufrütteln und erschüttern wollte.“ – Ich finde, das ist dem Übersetzer gelungen, denn er erreicht durch die Erzählung im Präsens für heutige Leser*innen eine größere Unmittelbarkeit. Und solange die Übersetzung mit den Ausführungen Heiberts aufgelegt wird, ist dies Verfahren auch nicht zu beanstanden.

Doch hören Sie selbst. Andreas Mach liest das erste Kapitel:

Text: Rita Thies


George Orwell, 1984. Neuübersetzung von Frank Heibert. Erschienen bei S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt a.M. 2021 (Taschenbuch 335 Seiten, 12 Euro)

Andreas Mach (Jg.1957), in den 90er Jahren Ensemblemitglied am Staatstheater Wiesbaden, lehrt an der Hochschule für darstellende Kunst in Frankfurt und arbeitet als freischaffender Schauspieler und Regisseur.


Die Lesung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der S. Fischer Verlag GmbH. Ihr und dem HMWK danken wir für die Unterstützung des Projekts.

Gefördert aus Mitteln des HMWK „Hessen kulturell neu eröffnen“, Projekt „Literaturdigialog Hessen“.

Wiesbaden gilt als nette, übersichtliche und beschauliche Stadt. Deshalb ist auch ein älteres Ehepaar aus der englischen Partnerstadt Tunbridge Wells zu Besuch und möchte sich hier wohl fühlen. Leider kommt es anders: John und Liz Rutherford werden Zeuge mehrerer Morde, die Kriminalhauptkommissar Wenzel vor ein großes Rätsel stellen.

Mathias Scherer* hat mit seinem „Erstlingswerk“ einen Wiesbaden-Krimi im Spannungsbogen eines Spaziergangs durch die Stadt geschrieben. Der Roman ist in einem zierlichen Mini-Format im hessischen Verlag edition federleicht erschienen, weshalb Sprecher Pascal Fey* das Büchlein beinahe ohne jeden Strich in Gänze vorlesen kann.

In Teil 1 der Lesung kommen die Rutherfords in Wiesbaden an und sehen sich an unterschiedlichen Orten in der Stadt mit Leichen konfrontiert:


Noch kann Hauptkommissar Wenzel keinen Zusammenhang zwischen den Morden erkennen – es sei denn, dass sich das englische Ehepaar immerzu am Tatort aufhält. Der Wiesbadener Polizist aber strengt sich an, und als ein Verdacht aufkommt, recherchiert er akribisch einem Alibi hinterher. Vor seiner Ermittlungsarbeit allerdings wechseln im Krimi Zeit und Perspektive, und wir lernen ein vorangegangenes Geschehen in einem Wiesbadener Verlag kennen. Der hatte einen Literatur-Wettbewerb ausgeschrieben – mit fatalen Folgen, wie in Teil 2 der Lesung zu hören ist:


Auch, wenn in Mathias Scherers „Wiesbaden-Krimi“ aus schriftstellerischer Geltungssucht gemordet wurde, werden wir uns vor Trägern des Namens oder der Berufsbezeichnung „Schreiber“ nicht fürchten und stimmen auch nicht zu, dass dieses „Erstlingswerk“, wie im Buch, ein „Machwerk“ sei. Pascal Feys Lesung hat vom Gegenteil überzeugt. Was aber bleibt, ist eine Warnung vor künftigen Literatur-Wettbewerben. Der Autor selbst hat sie freilich nicht befolgt … und ist noch quicklebendig.

Lesung: Pascal Fey

Text: Viola Bolduan


Mathias Scherer: „Erstlingswerk. Ein Wiesbaden-Krimi“. edition federleicht. 112 Seiten. Wir danken dem Verlag für die freundliche  Genehmigung. 

*Mathias Scherer ist studierter Jurist und arbeitet seit 2011 als Rechtsanwalt in Wiesbaden. Im Frankfurter Verlag edition federleicht sind außer seinem Wiesbaden-Krimi „Erstlingswerk“ Kurzgeschichten unter dem Titel „Vom Irrwitz des Alltags“ erschienen.

*Pascal Fey, 1991 in Wiesbaden geboren, studierte an der Wiesbadener Schule für Schauspiel und war an verschiedenen Theatern im Rhein-Main-Gebiet, wie auch als Gast am Wiesbadener Staatstheater engagiert. Der freie Schauspieler arbeitet auch als Sprecher im gesamten Rhein-Main-Gebiet. 

Dem HMWK danken wir für die Unterstützung des Projekts.

Gefördert aus Mitteln des HMWK „Hessen kulturell neu eröffnen“, unser Projekt „Literaturdigialog Hessen“